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Willkommen auf der offiziellen Seite zu dem fiedler.tornquist Projekt exterritories
exterritories ist ein urbanistisches Szenario für Städte und Regionen in hochindustrialisierten Staaten, die von Schrumpfung und Stagnation betroffen sind.
exterritories stellt das Entstehen exterritorialer Gebiete als logische Folge aktueller Globalisierungstendenzen dar.
Erste öffentliche Reaktionen auf dieses Szenario werden im Rahmen der Ausstellung „Schrumpfende Städte - Interventionen“ dokumentiert und sind in der Zeit vom 26.11.05 - 29.01.06 in der Galerie für Zeitgenössische Kunst, GfZK, in Leipzig zu sehen. ---------------------------------------------------------------------------------------------------- Haus der Architektur Graz - position 02: arbeiten Exterritories wird im Rahmen der Ausstellung "Arbeiten" im Haus der Architektur Graz gezeigt. Die Ausstellung zeigt Architekturen im Zeichen von affektiver Arbeit und effektiver Rekreation, Wege zur Arbeit, sowie Standortdefinitionen und städtebaulich-räumliche Auswirkungen im Zeichen postfordistisch flexibilisierter Arbeitsbedingungen. Ausstellungsdauer: bis 17.11.06, Montag-Freitag 10 bis 18 Uhr Ort: Engelgasse 3-5, 8010 Graz Tel: Telefon: + 43 316 323 500
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Die folgenden Veranstaltungen haben im Rahmen von exterritories bereits stattgefunden: Asiatisches
Wachsen – Ostdeutsches Schrumpfen
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Datum: 20.01.2006, 16 Uhr
CHINA
TRANSFER steirisc[:her:]bst 29.09. 2005-30.10.2005 16.9.2005 Öffentliche Anhörung zur
Einrichtung der Sonderwirtschaftzone der Volksrepublik China im Raum Halle Unter dem
Motto: „Wenn Du den Hahn auch einsperrst, die Sonne geht dennoch auf“
(Konfuzius 551 bis 479 v. Chr.)“ Vertreter von „Mainland Developments, Shenzen, stellten
exterritories am konkreten Beispiel einer
Sonderwirtschaftzone der VR China im Raum Halle vor. Im Anschluss wurde der
Ansatz und seine möglichen Chancen und Risiken von Fachleuten und der
interessierten Öffentlichkeit diskutiert. Fachliche
Stellungnahmen von: Prof. Dr.
Jens Dangschat Technische Universität Wien, Fak.
Für Raumplanung und Architektur, Institut für Stadt- und Regionalforschung,
Abt. Siedlungssoziologie und Demographie Dr. Peter
Franz Referent für kommunale
Entwicklungspolitik in der Abteilung Regional- und Kommunalforschung des IWH
Halle, Diplom-Sozialwirt Dr.
Johannes Fiedler Architekt, tätig in den Bereichen
Wohnbau und Städtebau, Entwicklungsberatung, internationale. Projekte der
Stadt- und Regionalentwicklung, Lehrbeauftragter der TU Wien Klaus Wurpts Regionenmarketing Mitteldeutschland Gesellschaft zur Förderung des Regionenmarketing
für Mitteldeutschland mbH, Leipzig Dr. Thomas
Brockmeier Geschäftsführer IHK Halle-Dessau, Politikkoordination Moderation: Dr. Daniel
Dettling Jurist, Politikwissenschaftler und
Gründer sowie Vorsitzender von berlinpolis - ein Think Tank in Berlin zur Förderung einer
progressiven Politik für die
Wissensgesellschaft und die Anliegen der nächsten Generation ---------------------------------------------------------------------------------------------------- Eine Sonderwirtschaftszone mitten in Mitteldeutschland?
Wirtschaftboom wie in Hong Kong
dem gegenwärtigen „Nullwachstum“ zum Trotz? Der Großraum Halle unter
chinesischer Verwaltung? Was sich für viele wie der Untergang des Abendlandes liest, ist für findige und fortschrittsgläubige Optimisten die Lösung unserer gegenwärtigen Probleme: eine Sonderwirtschaftzone der Volksrepublik China im Großraum Halle. Namhafte Experten aus dem In- und Ausland diskutierten Chancen, mögliche Folgen und reale Hindernisse für diese Idee. Hintergrund war es, auch utopische Vorschläge zu durchdenken, wie dem Prozess der Stagnation, von Deindustrialisierung und Imageverlust entgegengewirkt werden kann. Folgende Fragen wurden besprochen: Welche Auswirkungen sind für die Menschen vor Ort zu
erwarten? Bedeutet eine Sonderwirtschaftzone eine Chance für den
Aufschwung oder den Ausverkauf des Staates? Wie ist alternativ eine deutsche Sonderwirtschaftszone zu bewerten? Welche kulturellen und sozialen Folgen sind zur
erwarten? Muss die Umwelt unter so einer Zone leiden? Info unter: Die öffentliche Anhörung wurde möglich durch die
Internationale Sommerschule Halle 2005 „Neustadt Halle“ und unterstützt durch
das Thalia Theater Halle. Lokaler
Projektpartner war das complizen Planungsbüro Halle Kontakt:
www.complizen.de Impressum: exterritories
ist ein Projekt von fiedler.tornquist Architekten Graz.
Im Mittelpunkt des Interesses der Autoren steht der Diskurs, der sich an diesem
Denkansatz entwickelt. Es werden eine Reihe von Themen angesprochen, die für
die aktuelle Raumentwicklung von Bedeutung sind, etwa:
Konvergenz, Formalität, Migration, Vitalität. Kontakt: fiedler.tornquist@aon.at exterritories disclaimer: Information presented on
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